Clim’s Blog

Meinen Blog widme ich aktuellen politischen Fragen, News und meinen Projekten

Restaurant-Kritik: HEILIG GEIST, Mainz

Von am 13. März 2011

Wasserspeicher am Heilig Geist SpitalInnenansicht vom Heilig Geist Spital

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto links: Wasserspeicher am Heilig Geist Spital

Foto rechts: Innenansicht vom Heilig Geist Spital

 

Quellen: Foto links: http://www.flickr.com/photos/jazzlog/3263303283/

Foto rechts: http://www.flickr.com/photos/jazzlog/3263302193/

Fotos: jazzlog


HEILIG GEIST

Mailandgasse 11

55116 Mainz

Hompage: http://www.heiliggeist-mainz.de/

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 16.00-1.00 Uhr

Sa./So./Feiertag; 09.00-02.00 Uhr

Nach einer Empfehlung dinierte ich Gestern mit Freunden im „HEILIG GEIST“ in der schönen, am Rhein/Main liegenden Stadt Mainz.

 

Erster Eindruck:

Uns wurde erzählt, dass Gebäude sähe wie eine Kirche aus. Von Außen ist dies aber, meiner Meinung nach nicht der Fall. Vielmehr ähnelt das Objekt einer großen modernen Burg. Und man möchte, bei diesem Anblick unbedingt sehen was das Restaurant von Innen zu bieten hat.

 

Ambiente:

Ungewöhnlich schön. Nach der Einkehr am Haupteingang wurden wir sehr freundlich begrüßt und wir nahmen an einem Randbereich Platz. Das Restaurant wirkt von Innen schon etwas eher wie eine Kirche. Dieser Eindruck wird durch die hohe Decke, sowie die vielen Bögen in dem hallenähnlichen Raum bekräftigt. sich an der Wand entlang führenden Sofaähnliche schwarzen Sitzmöglichkeiten sind supergemütlich. Das Personal ist freundlich und schnell unterwegs. Des Weiteren wird nachgefragt, ob man z.B. dass Hauptgericht nachgewürzt haben möchte. Die Service-Mitarbeiter gehen mit Pfeffermühlen nach dem Servieren an die Tische.

Selbst der Gang zur Toilette war mehr als gewöhnlich. Man geht eine Etage nach oben, unter einem ist ein Roter Teppich ausgebreitet, fast als wäre man ein Star. Man könnte auch sagen das Konzept „Der Gast ist König“ wurde hier nahezu perfekt ausgelebt. Vor dem Eingang zu den Toiletten hängen kunstvolle gerahmte Bilder und es gibt sogar eine kleine, gemütliche Sitzecke. Da dies alles noch nicht ungewöhnlich genug ist, wurde man auf der Toilette von dschungelartigen Vogelgeräuschen empfangen. Irgendwie kam ich mir wie ein Dschungelkönig vor.


Das Essen:

Ich bestellte mir ein „Classic Club-Sandwich mit gegrilltem Hühnchen, Bacon, Spiegelei, Tomate & hausgemachter Dijonmayonaise, dazu French Fries“. Sicherlich kann man bei diesem Gericht nicht allzu viel falsch machen, dennoch hat es mir sehr gut gemundet.

Auf dem tiefen ovalen Teller wurde als Beilage Pommes frites gereicht. Hervorzuheben ist hierbei der (für meinen Geschmack) ungewöhnliche Dip, welcher hausgemacht war. Dieser sah wie eine ganz gewöhnliche Mayonnaise aus. Aber beim probieren stellte ich überraschend fest, dass die „Mayo“ schon einen verstärkten Senf-Geschmack hatte. Es hat einfach gepasst, war lecker und schmeckte nicht nach „Standard-Mayo“. Vielleicht sei noch zu erwähnen, dass die French Fries nicht versalzt wurden, dies ist heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit…

Das Sandwich selbst war in vier Teile aufgespießt. Und war durch die Soße und den Salat nicht zu trocken. Insgesamt eine schöne leckere Mahlzeit.

Von einem Freund probierte ich ein Stück „Hüttencroustarte mit Raclettekäse, Schwarzwälder Tannenrauchschinken & schwarzem Pfeffer“. Zwar war der Käse nicht ganz mein Fall, weil dieser schon sehr deftig ist, aber insgesamt konnte auch dieses Gericht bei mir punkten.

Die Croustarte war knusprig, saftige Tomaten bildeten hierbei einen schönen geschmacklichen Ausgleich. Bisher kannte ich Croustarte überhaupt nicht, jedoch ist es empfehlenswert diese einmal zu probieren.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in das „HEILIG GEIST“ gewähren. Dieses Restaurant kann ich nur uneingeschränkt weiterempfehlen und ich werde, sollte es mich mal wieder nach Mainz verschlagen, sicher wieder dort essen. Ich wünsche euch viel Spaß und einen Guten Appetit.

Schweres Beben erschüttert Japan!

Von am 11. März 2011

Ein schweres Seebeben der Stärke 8,8- 8,9 hat den Nordosten Japan erschüttert.

Das Beben ereignete sich gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ). Riesige Flutwellen begruben Küstenstädte unter sich, eine zehn Meter hohe Flutwelle überrollte die Stadt Sendai.

Auch brachen Feuer in Gaswerken aus, selbst ein Atomkraftwerk in Onagawa (Provinz Miyagi) fing Feuer und musste abgeschaltet werden. Insgesamt mussten laut aktuellem Stand ganze elf Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Nach aktuellen Fernsehberichten ist das Kommunikationsnetz fast gänzlich zum erliegen gekommen und viele Millionen Menschen sind ohne Strom. Es wird sich mit dem Nötigsten: Reisbällchen und Wasser eingedeckt. Da in Tokio mehrere Brände ausbrachen, u.a. auch in einer Ölraffinerie nördlich von Tokio, wurde der Flughafen geschlossen. Auch die U-Bahn wurde stillgelegt.

Für folgende Gebiete und Länder gelten nun Tsunami-Warnungen: Hawaii, Russland, Philippinnen, Taiwan, Inselgruppe der Marianen. Laut dem US-Sender Khon-TV könne eine Flutwelle frühestens 02.59 Ortszeit (13.59 Uhr MEZ) dort eintreffen.

Artikelupdate: Ca. 2000 Anwohner wurden bei einer Atomanlage in der nordöstlichen Präfektur Fukushima im Umkreis von zwei Kilometern evakuiert.

Ein Feuer im  Atomkraftwerk Onagawa in der Provinz Miyagi konnte inzwischen gelöscht werden. Dies meldete die jap. Atomsicherheitsbehörde NISA der IAEA. Laut japanischen Behörden wurde keine ausgetretene Radioaktivität gemessen.

Japans Außenminister Takeaki Matsumoto bittet die im Land stationierten US-Truppen bei den Not- und Rettungseinsätzen zu helfen.

In einer Erdölfabrik im Nordosten  hat sich eine heftige Explosion ereignet. Der Vorfall habe sich  in Shiogama, einem Vorort der Stadt Sendai, ereignet. Große Flammen schlugen empor.

Laut japanischen Informationen läuft das Notkühlsystem des Atomkraftwerks Fukushima nur noch auf Batteriebetrieb. Die Energie reicht nur noch mehrere Stunden. Im allerschlimmsten Fall drohe eine Kernschmelze, berichtete GRS-Sprecher Sven Dokter.

Hilfe aus Deutschland läuft langsam an: Vier THW-Experten sind unterwegs nach Tokio, bestätigte das Auswärtige Amt.

BREAKING NEWS:

Womöglich hat die Kernschmelze im Atomreaktor Fukushima Daiichi begonnen. Nahe des Reaktors Fukushima 1 wurde radioaktives Cäsium [Begriffserklärung: http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/thema/stichwort-radioaktives-caesium_rmn01.c.8748754.de.html] entdeckt. Desweiteren stürzte das Dach des Reaktors nach eine Explosion ein. Der Evakuierungsradius wurde von zehn auf zwanzig Kilometer erhöht.

Die Regierung hat sich entschlossen Druck von dem beschädigten Reaktor abzulassen, teilte die IAEA mit.

Nun wurde auch für Fukushima 2 wird der atomare Notfall ausgerufen, in drei Reaktoren fiel das Kühlsystem aus.

Für das AKW Onagawa wurde nun auch der Notstand ausgerfufen, es wurde eine 400fach höhere Radioaktivität, als normal gemessen.

Liveticker der Ereignisse:

http://www.n-tv.de/panorama/Radioaktives-Caesium-ausgetreten-article2810866.html

Facebook versteckt Freunde

Von am 11. März 2011

Wie viele sicherlich bemerkt haben, filtert Facebook Freunde weg. Es werden nur noch Kommentare, Beiträge u.ä. von Freunden gezeigt, mit denen man kürzlich interagierte. Das eigentliche Problem ist, dass Facebook diese wichtige Änderung den Usern nicht mitgeteilt hat. Somit ist der Unmut vieler Facebook-Nutzer verständlich.

Aber dies ist halb so schlimm, es gibt nämlich eine ganz simple Lösung.

Hier eine kleine Anleitung:

  1. Auf der „Neuigkeiten-Seite“ ganz nach unten scrollen
  2. Den Menüpunkt „Optionen bearbeiten“ anklicken
  3. „Bearbeite deine Newsfeed-Einstellungen“ anklicken und auf „All deine Freunde und Seiten“ klicken

Das war’s auch schon, nun seht ihr wieder alle Neuigkeiten eurer Freunde.

Serien-Aus für Charlie Sheen!

Von am 8. März 2011

Laut einem Statement: „Nach reiflicher Überlegung hat sich Warner Bros. Television dazu entschlossen, die Dienste von Charlie Sheen ab sofort nicht länger in Anspruch zu nehmen“

Es war irgendwie nur noch eine Frage der Zeit, nach all seinen zahlreichen Eskapaden.

Hier  eine kleine Übersicht:

-1996 prügelte er seine Freundin, die Pornodarstellerin Brittany Ashland bewusstlos

-Denis Richards lässt sich 2006 wegen Drogenmissbrauchs und Gewaltandrohungen scheiden

-Weihnachten 2009 bedrohte er Brooke Mueller mit einem Messer

-Am 26.08.2010 randalierte Sheen im New Yorker Plaza Hotel

Man kann gespannt sein, wie Two and a Half Men ohne ihn weitergeht. Sicher ist, dass die aktuellen Einschaltquoten (in Deutschland teilweise ca. 2,5 Mio.) kaum erreichbar sind.

Charlie Sheen ist einer der wenigen Serienstars, welche ihre Serie leben. Manchmal kommt es einem so vor, als würde man eine Dokumentation über seine Lebensweise sehen, dabei handelt es sich nur um eine Folge Two and a Half Men.

Auf jeden Fall werden die Schlagzeigen um und über ihn auch ohne seine Serientätigkeit nicht abreißen, soviel steht fest.

Quelle: http://www.promiflash.de/alles-aus-charlie-sheen-wurde-offiziell-gefeuert-1103082918.html