Clim’s Blog

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Frankfurter Ausstellung: Anime&Manga

Von am 28. Februar 2008

Das dt. Filmmuseum und das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt widmen sich der japanischen Zeichenkunst“

Aus: FAZ, 2802.08, Seite 36: „Mir ist ganz japanisch wohl“

Folgendes kann man dort betrachten: Cels

Definition Cel: „Unter einer Cel versteht man die Originalzeichnung eines Anime. Trickfilme stellt man her, indem man mehrere Schichten Folien über einen Hintergrund legt und ablichtet. Dies erspart dem Zeichner, für jedes Bild den gesamten Inhalt neu zu zeichnen…“, Auszug aus der Jahresarbeit: Anime&Manga, Clemens Fischer

Es ist wirklich für jeden Interessenten und Otaku etwas dabei.

Für Freunde der erotischen Zeichenkunst gibt es das Modul „Pink Box“, der Eintritt wird ab 16 Jahren empfohlen. Im Modul „Zukunftsvisionen“ kann man aufwendige Computeranimationen bewundern.

Während der Ausstellung zeigt das Museum außerdem eine Anime-Filmreihe.

Informationen zur Ausstellung:

ANIME! HIGH ART – POP CULTURE
27.
Februar – 3. August 2008
Deutsches Filmmuseum Frankfurt
Schaumainkai 41

MANGAMANIA
COMIC – KULTUR IN JAPAN 1800 – 2008
27. Februar – 25. Mai 2008
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17

GEMEINSAME ERÖFFNUNG:
DI, 26. FEBRUAR 2008 mit Filmmusik aus Anime Klassikern – live ab 20 Uhr von Felix Riechwald, Ji Sung Lee und Melanie Balikci – und einer Performance von Ayaka Okutsu im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt. Das Deutsche Filmmuseum zeigt um 21 Uhr den Film Robotic Angel. Beide Ausstellungen sind ab 20 Uhr zu besichtigen.

Daten der Ausstellung von:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5986&key=

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Anmerkung: In absehbarer Zeit werde ich die überarbeitete Version, meiner Jahresarbeit: Anime&Manga online stellen.

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